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Unsere Pferde - Barockpferde
Es hat sich irgendwie so ergeben, die Liebe zu den barocken Pferderassen, gemeinsam zu Lernen, seine Erfolge zu teilen, Erfahrungen austauschen mit unserem Trainer und anderen - das hat uns zusammengebracht.
Es ist unklar, wie der Ausdruck "Barockpferd" wirklich entstand. Es ist jedoch auffallend, dass Pferde, die auf Gemälden oder Stichen aus dem 17. und 18. Jahrhundert abgebildet sind, grosse Ähnlichkeit besitzen mit den Pferden, die wir heute zu den Barockpferden zählen. Auch die unübersehbar "barocken Formen" dieser Pferde lassen sich schwer abstreiten. Für alle Barockpferde ist der kurze breite Rücken typisch und natürlich der hoch aufgewölbte Hals. Auch die runde, kräftige und häufig geteilte Kruppe und das meist sehr lange und dichte Langhaar sind Merkmale dieses Pferdetyps. Der Kopf hat ein gerades bis konvexes Profil.
Aufgrund ihres Körperbaus und ihrer Gelehrigkeit eignen sich diese Pferde ganz besonders für Lektionen der Hohen Schule. Nicht umsonst verwendet man an der Spanischen Hofreitschule zu Wien Lipizzaner für die Klassische Reitkunst, die wohl zu den bekanntesten Vertretern dieses Pferdetypus gehören.
Weitere Rassen und mehr Informationen im Internet:
Andalusier (P.R.E) - Lusitano - Friese - Berber - Knabstrupper - Kladruber - Camarguepferd - Sorraia
Die Berber gehören zu den Stammvätern der Pferde der Iberischen Halbinsel. Andalusier, Lusitanos und Sorraias sind dann bis zum heutigen Tage nahezu rein weitergezüchtet worden, die Rassen aus anderen Gegenden Europas entstanden aus einer Kreuzung von den dort ansässigen Landrassen mit eingeführten iberischen Pferden.
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